Sommerfest 2012

Samstag, den 21. Juli, feierten wir unser traditionelles SOMMERFEST. Aufgrund der Wettervorhersage war kurzfristig entschieden worden, nicht die gewohnten Zelte im Hof aufzubauen, sondern das Fest diesmal im Logenhaus zu feiern. Nachdem die allerersten Gäste noch bei schönstem Sonnenschein eingetroffen waren, bestätigte eine durchziehende Gewitterfront mit Hagelschauern die Richtigkeit dieser Entscheidung auf das Nachdrücklichste, während sich die Logenfamilie drinnen entspannt an Speis’ und Trank erfreuen konnte. Br. J. A. hat mir zum Sommerfest seine Eindrücke zukommen lassen:

Unser Sommerfest begann in den Vorbereitungen in eine schwierige Wetterperiode hinein. Zelte aufbauen ja/nein. Im Logenhaus aufbauen ja/nein. Grillen im Regen ja ;-). Nun gut, die Dinge nahmen vom Wetter her ihren Lauf. Sturm und Regen kamen auf. Durchnässt wurde gegrillt. Hoffentlich wird alles gut gehen, dachten sich die Schaffner. Die Bar war in „Sicherheit“ und auch gut aufgehoben bei Br. M. und Br. H.. Freundliche hilfsbereite Brr. halfen zusammen beim Auf- und Abbau im Inneren des Logenhauses. Zwei freundliche sehr hilfsbereite und ausdauernde Schwestern, S. und R., halfen den Schaffnern bei ihrer Arbeit. Wir möchten auch sehr herzlich danken für die freundlichen Spenden von H. und Br. T. N. (Thüringer Grillwürste) sowie von H. W. und von U. J., der Frau unseres Br. K.-H. J.. Auch für die mitgebrachten herrlichen Salat-, Dessert- und Kuchenspenden von den Brüdern und Schwestern. Die Sekt- und Prosecco-Flaschen finden auch ein höfliches Dankeschön. Ohne diese Spenden wäre dieser Abend nicht so „genussvoll“ gewesen. Nochmals herzlichen Dank. Was immer wohl ein berührendes Thema seit geraumer Zeit ist, die Vorstellung der Beiträge solcher Begegnungen. Z. B. an der Bar konnten lediglich 41 Euro als Spenden verbucht werden. Das Sommerfest schloss mit einem erheblichen Defizit ab. Gern möchten wir Schaffner den Brüdern und Schwestern ein zeitgerechtes und ansprechendes Essen bereiten. Die dazugehörigen Getränke sollten auch dem Essen würdig sein. Die Schaffner bedanken sich bei allen recht herzlich, die sie unterstützt haben und die das in Zukunft auch gern tun möchten.

Noch ein Paar persönliche Gedanken von mir. Wir schreiben das Jahr 2012. Viele Ereignisse berühren uns rundherum auf der Welt in diesen Zeiten. Mit Herzlichkeit und Toleranz, aber auch mit Brüderlichkeit kann viel Gutes bewegt werden. Nicht nur Gedanken und Ansprüche tragen einen in die Zukunft. Demut und Wärme darf wohl auch dazu gezählt werden, um Unterschiede in Geist und Haltung zu formen. Aufeinander zugehen und sich austauschen. Ist das nicht eine Perspektive?

Ebenfalls zum Sommerfest haben mich folgende Zeilen von Br. H. M. erreicht:

Ein besonderes Lob sollten die Schaffner bekommen, gerade weil in letzter Zeit über sie manchmal gemeckert wurde. Es war schon eine „Meisterleistung“, so kurzfristig umzudisponieren und alles im Haus aufzubauen. Sehr liebevoll fand ich auch die Idee des Abschiedsgeschenks in der blauen Serviette.